Diese Ausgabe
Zeitraum & Methodik
Berichtszeitraum: Entwicklungen seit Ausgabe 6 vom 23.10.2026 (ca. 24 Stunden, Recherchestand 24.10.2026, 08:00 Uhr MESZ). Wochenende: kaum neue amtliche Zahlen, daher kürzere Ausgabe. Für Länder ohne neue Daten steht der letzte Stand mit Datum.
Methodik: Asylstatistiken erfassen die Staatsangehörigkeit, nicht die Religion. Herkunftsländer mit muslimischer Mehrheit (z. B. Afghanistan, Syrien, Türkei, Irak, Somalia, Algerien, Bangladesch, Pakistan, Sudan, Ägypten) dienen nur als Näherung. Eritrea, Venezuela, Kolumbien, Peru, die Ukraine, Belarus u. a. sind keine mehrheitlich muslimischen Länder. Bevölkerungsanteile stammen jeweils aus der neuesten verfügbaren Erhebung, das Bezugsjahr steht bei jeder Zahl (z. B. DE 8,0–8,5 % 2025 laut BAMF, AT 8,3 % 2021, CH 6,0 % 2024, NL 6 % 2025, FR 9,1 % 2020 laut Pew bzw. 7 % der ab 15-Jährigen 2025 laut Ifop-Umfrage). Wo es keine neuere nationale Zahl gibt, gilt die Pew-Schätzung für 2020 (Pew, 09.06.2025). Eurostat zählt „Erstantragsteller“, nationale Ämter oft alle Anträge (inkl. Folgeanträge und in Europa geborener Kinder). Beide Werte sind nicht direkt vergleichbar, Zeiträume werden nicht vermischt. Ankunftszahlen (Frontex, UNHCR, Küstenwachen) zählen Grenzübertritte bzw. Anlandungen, nicht Personen oder Asylanträge. Werte, die nur aus Suchergebnissen, Medien ohne Amtsquelle oder X stammen, sind als „noch nicht gegengeprüft“ markiert.
Nachtrag vom 24.10.2026: Seit diesem Tag gelten auf der ganzen Website einheitlich alle Länder mit mehr als 50 % Muslimen laut Pew Research Center (Stand 2020) als Länder mit muslimischer Mehrheit, auch Eritrea (51,7 %) und Nigeria (56,1 %). Die abweichende Einordnung oben bleibt als Teil der Ausgabe unverändert. Länderliste
AUSGABE 7 · SAMSTAG, 24.10.2026
Drei Kernpunkte des Tages
- 01Österreich: BMI-Statistik bestätigt Septemberzahlen: Das Statistik-PDF für September ist jetzt online. Es bestätigt 885 Anträge im September 2026, davon 308 „originäre“ Erstanträge (neu eingereiste Personen) und 577 nicht originäre (u. a. in Österreich geborene Kinder, Folgeanträge). Jan.–Sep. 2026: 7.397 Anträge, davon 5.916 Erstantragsteller und 1.481 Mehrfachantragsteller. Originär waren 2.791 (38 %). Häufigste Herkunft Jan.–Sep.: Syrien 1.941, Afghanistan 1.682, Somalia 462, Türkei 413, Iran 374 (BMI, Asylstatistik September 2026).
- 02El Hierro: über 1.000 Bootsankünfte in zwei Tagen: Am 22.10. kamen laut Lokalmedien vier Cayucos mit zusammen 451 Menschen an (Endzahl, offener Punkt aus Ausgabe 6), am 23.10. vier weitere mit 566 Menschen, darunter mindestens 16 Frauen und 27 Minderjährige. Abfahrtsorte laut Insassen: Barra (Gambia) und Saint-Louis (Senegal). Genannte Herkunft: Gambia, Senegal, Guinea, Guinea-Bissau, Mali, Elfenbeinküste, Ghana (El Hierro Hoy, 23.10.; elDiario.es/EFE, 23.10.). Die Tageswerte beruhen auf Angaben von Seenotrettung und Rettungsdiensten, sie sind noch nicht an der amtlichen Statistik des Innenministeriums gegengeprüft (nächster Bericht: Stand 31.10.).
- 03Griechenland: Minister kündigt mögliche Notmaßnahmen für Kreta an: Migrationsminister Plevris sagte am 23.10., die Regierung sei bereit, „drastische Maßnahmen“ zu ergreifen, falls die Ankünfte aus Ostlibyen weiter steigen. Er verwies auf die Aussetzung von Asylanträgen im Sommer 2025. Er nannte rund 20.000 Ankünfte auf der Libyen-Route in zehn Monaten, gegenüber rund 7.500 in der Ägäis (Pagenews, 23.10.; enikos, 23.10.). Diese Zahlen sind gerundete Ministerangaben aus einem Interview, noch nicht gegengeprüft. Amtlicher Vergleichswert: UNHCR zählt für die Region Kreta 19.256 Seeankünfte 2026 (Stand 18.10.) (UNHCR Operational Data Portal).
Abschnitt
EU-Ebene
- Notfallrahmen: Weiter kein veröffentlichtes Ergebnis der Beratung der Mitgliedstaaten vom 22.10. Kommissionspräsidentin von der Leyen kündigte am 21.10. im Europaparlament an, den „European Emergency Response Framework“ bis Jahresende vorzulegen. Er soll den Staaten Werkzeuge geben, um „schnell auf außergewöhnliche Bedrohungen an den Außengrenzen“ zu reagieren, ausdrücklich mit Verweis auf Ceuta und die Instrumentalisierung durch Russland und Belarus. Laut Rede sind die irregulären Grenzübertritte in diesem Jahr um 34 % gesunken, die Asylanträge um 19 %, die Rückkehrquote liegt über 30 % (EU-Kommission, Rede vom 21.10.). Zeiträume und Bezugsgrößen der Prozentwerte nennt die Rede nicht.
- Return Hubs/Ruanda: Weiter keine amtliche Bestätigung eines Partnerlands. Das österreichische Innenministerium erklärte am 23.10., die „Gruppe der Umsetzer“ (AT, DE, NL, DK, GR) wolle „bis Jahresende ein konkretes Partnerland“ festlegen, das nächste Treffen finde Mitte November bei der Wiener Migrationskonferenz statt (BMI via OTS, 23.10.). Ruanda als Standort bleibt eine Medienangabe (AFP), noch nicht gegengeprüft.
- Nordische Staaten: Die nordischen Migrationsminister vereinbarten in Stockholm (22./23.10.), die Möglichkeit eines gemeinsamen nordischen Modells für ein Rückkehr- und Reintegrationszentrum in einem sicheren Drittstaat weiter zu prüfen. Die Beratung soll beim Rat Justiz und Inneres im Dezember fortgesetzt werden (Schwedische Regierung, 23.10.).
- Eurostat: Kein neues Update seit 22.10. (23:00 Uhr). Für August und September fehlt weiter ein EU-Wert (u. a. ohne DE, ES, SE, PL). Letzter EU-Wert: Juli 2026 mit 34.175 Erstantragstellern (Eurostat, Stand 22.10.).
- Frontex: Keine neuen Zahlen. Die Datentabelle auf der Frontex-Seite hat weiter den Stand 05.10. (bis August), Werte für Westbalkan und Ostgrenzen bis September gibt es amtlich noch nicht (Frontex, Migratory map).
- EUAA: Keine neuen Daten. Letzter Stand: 1. Halbjahr 2026 EU+ rund 332.000 Anträge (−17 %) (EUAA, Mid-Year Review 2026).
14 Länder
Länder
DE
Deutschland
- Keine neuen BAMF-Zahlen, die Oktoberzahlen erscheinen Anfang November. Letzter Stand: 55.366 Neuzugänge im Asylsystem Jan.–Sep. 2026, davon 5.276 im September (Afghanistan 1.087, Syrien 688, Türkei 618) (BAMF, 05.10.).
- Heute, 24.10., finden an mehreren Flughäfen Demonstrationen gegen Abschiebungen statt, u. a. in Düsseldorf (rund 100 angemeldete Teilnehmer) und Köln/Bonn (rund 50) sowie in Leipzig, München, Berlin und Hannover. Auswirkungen auf den Flugverkehr erwartet die Polizei nicht (SZ/dpa, 24.10.).
AT · aktualisiert
Österreich
- BMI-Statistik September (siehe Kernpunkt 1). Bei den originären Erstanträgen Jan.–Sep. liegen Afghanistan (518), Syrien (256), Türkei (238), Iran (196) und Somalia (155) vorn. Bei Syrern sind 1.685 von 1.941 Anträgen nicht originär, also überwiegend Kinder, Familiennachzug oder Folgeanträge (BMI, Asylstatistik September 2026).
- Abgleich mit ORF (Ausgabe 6): Syrien 1.941, Afghanistan 1.682, Türkei 238 und rund 2.800 originäre Anträge stimmen mit der BMI-Statistik überein. Für Afghanistan nannte ORF 581 originäre Anträge, das BMI-PDF weist 518 aus. Es gilt der BMI-Wert.
- Pressekonferenz 23.10.: Bis Ende September verließen 6.030 Menschen nach einer Rückkehrentscheidung selbstständig das Land, 5.945 wurden abgeschoben, davon 48 % strafrechtlich verurteilt. Über 1.100 Menschen nahmen die Rückkehrberatung der „Rückkehraktion Syrien“ in Anspruch. Eine Kürzung der Sozialhilfe für Asylberechtigte geht laut Innenminister Karner in Begutachtung (BMI via OTS, 23.10.).
CH
Schweiz
- Keine neuen Daten. Letzter Stand September 2026: 2.122 Asylgesuche (−18 %). Herkunft: Afghanistan 530, Eritrea 321, Algerien 247, Somalia 202, Türkei 112. Jan.–Sep.: 15.667 (−17 %) (SEM, 15.10.).
FR
Frankreich
- Keine neuen Daten. OFPRA und Innenministerium (DGEF) haben weiter keine eigenen 2026-Zahlen veröffentlicht. Letzter Stand Eurostat: September 2026 10.265 Erstantragsteller (Afghanistan 955, Sudan 870, DR Kongo 660), Jan.–Sep. 79.040 (eigene Summe) (Eurostat, Stand 22.10.).
BE
Belgien
- Keine neuen Antragszahlen. Letzter Stand September 2026: 2.071 Antragsteller, Jan.–Sep.: 18.542 (CGRS, Okt. 2026).
- Der Ministerrat billigte am 23.10. einen Vorentwurf von Asylministerin Van Bossuyt, der das Ausländergesetz von 1980 technisch an das neue Strafgesetzbuch anpasst. Der Entwurf geht an den Staatsrat (Belgische Regierung, Ministerrat 23.10.).
NL
Niederlande
- Keine neuen Zahlen, Woche 43 folgt am 26.10. Letzter Stand: Woche 42 rund 840 Asylzugänge, davon 500 Erstanträge (Rijksoverheid, 19.10.).
- Laut „Actie Onderdak“ bereiten 20 Kirchen die vorübergehende Aufnahme anerkannter Flüchtlinge (Statushouder) vor, 40 weitere erwägen es. Ziel ist, Plätze in Asylunterkünften und damit im überfüllten Anmeldezentrum Ter Apel frei zu machen. Bisher können gut 100 Menschen ein Asylbewerberheim verlassen (NOS, 23.10.).
SE
Schweden
- Keine neuen Antragszahlen (Statistikpause seit Paktstart). Letzter Stand: 1.628 registrierte Anträge vom 12.06. bis 30.09.2026 (Migrationsverket). Nordisches Ministertreffen in Stockholm: siehe EU-Ebene.
DK
Dänemark
- Keine neuen Daten. Letzter Stand: 1.177 Anträge Jan.–Sep. 2026 (US, 30.09.).
- Ausländerminister Bødskov begrüßte laut Politiken, dass ein Rückkehrzentrum in Afrika jetzt offizieller Punkt der nordischen Zusammenarbeit ist. Ein schwedisches Tagesordnungspapier fragt, ob eine gemeinsame Einrichtung, gemeinsame Verhandlungen mit getrennten Abkommen oder gemeinsame Standards sinnvoller wären (Politiken, 23.10.).
NO
Norwegen
- Keine neuen UDI-Daten. Letzter Stand: 1.881 individuelle Asylanträge Jan.–Sep. 2026, davon 301 im September (UDI).
GB · aktualisiert
Vereinigtes Königreich
- Ärmelkanal: Vom 16. bis 22.10. kamen keine Boote an (GOV.UK, aktualisiert 23.10.). Laut Zeitreihe gab es die letzten Ankünfte am 07.10. (119 Menschen, zwei Boote). Seit dem 08.10. sind keine Ankünfte registriert. Korrektur zu Ausgabe 6, dort stand „seit dem 14.10.“. Summe 01.01.–22.10.2026: 20.935 (Vorjahreszeitraum: 36.954, −43 %, eigene Summe der Tageswerte) (GOV.UK, Zeitreihe 23.10., ODS).
IT · aktualisiert
Italien
- Anlandungen 01.01.–23.10.2026: 25.830 (Vorjahreszeitraum: 57.656, −55 %), +100 zum Vortag. Erklärte Nationalitäten: Bangladesch 5.982, Algerien 3.334, Somalia 2.852, Eritrea 2.359, Sudan 1.903, Pakistan 1.658, Ägypten 1.499, Tunesien 1.388. Rückführungen 01.01.–21.10.: 6.110 Zwangsrückführungen und 1.015 unterstützte freiwillige Rückkehren, zusammen 7.125 (Viminale, Cruscotto 23.10.).
- Grenzkontrollen gegenüber Spanien: Auf der Kommissionsliste steht für Italien nur noch die Kontrolle an der Landgrenze zu Slowenien (19.06.–18.12.2026) (EU-Kommission, abgerufen 24.10.). Das Ende der Kontrollen gegenüber Spanien belegen weiterhin ANSA und RaiNews nach einer Mitteilung des Innenministeriums (RaiNews, 22.10.). Eine eigene Veröffentlichung des Viminale war nicht auffindbar.
ES · aktualisiert
Spanien
- El Hierro: siehe Kernpunkt 1. Die Zahlen für den 23.10. weichen leicht ab: EFE nennt 566, El Día nach Salvamento Marítimo 568 Menschen (El Día, 23.10.). Letzter amtlicher Gesamtstand: 27.230 Ankünfte in Spanien vom 01.01. bis 15.10., davon 8.970 auf den Kanaren (Interior, Bericht bis 15.10.).
GR · aktualisiert
Griechenland
- Kreta: Am 23.10. rettete die Küstenwache nach eigenen Angaben 152 Menschen aus drei Booten südlich von Kaloi Limenes (rund 64, 50 und 38), alle von einer Frontex-Drohne entdeckt (Euronews nach Küstenwache/APE, 23.10.). Am Abend kamen laut Neakriti 48 Menschen aus Sudan und Eritrea selbstständig auf Gavdos an, binnen 24 Stunden insgesamt 251 auf Kreta und Gavdos (Neakriti, 23.10.). Die Tagessumme ist noch nicht gegengeprüft.
- Minister Plevris: mögliche Notmaßnahmen, siehe Kernpunkt 3. Laut Plevris prüft Athen, ob der Anstieg auf gezielte Instrumentalisierung oder auf fehlende Kontrolle der ostlibyschen Behörden zurückgeht. Premier Mitsotakis habe auf EU-Ebene die Aktivierung eines Notfallmechanismus angesprochen (gleiche Quellen).
- UNHCR: keine Aktualisierung seit 18.10. (Kreta 19.256, Nordägäis 5.100 Seeankünfte 2026) (UNHCR Operational Data Portal).
PL
Polen
- Keine neuen amtlichen Daten. Letzter Stand: UdSC Jan.–Sep. 2026 3.576 Anträge für 4.369 Personen, vor allem aus der Ukraine, Belarus und Russland (UdSC, Informacja o działalności 09/2026, veröff. 20.10.). Neuere Tageswerte von der Grenze zu Belarus als vom 20.10. (acht Versuche) liegen nicht vor.
Abschnitt
Status der Prüfungen aus Ausgabe 6
- AT-Statistik-PDF September: geschlossen. Das PDF bestätigt die Pressewerte, ORF-Abweichung bei Afghanistan (581 statt 518 originäre Anträge) festgestellt.
- El-Hierro-Endzahl 22.10.: geschlossen über Lokalmedien (451 Menschen in vier Booten), amtlich erst im Zweiwochenbericht.
- IT-Ende Grenzkontrollen zu Spanien: Die Kommissionsliste führt für Italien nur noch Slowenien. Eine eigene Viminale-Veröffentlichung fehlt, Beleg weiter über ANSA/RaiNews.
- Notfallrahmen (Ratsberatung 22.10.): kein veröffentlichtes Ergebnis. Kommission bekräftigt Vorschlag bis Jahresende.
- Ruanda-Return-Hub: weiter nicht amtlich. AT-BMI: Partnerland soll bis Jahresende festgelegt werden.
- UK Wochenwerte: 16.–22.10. keine Ankünfte (amtlich).
- FR OFPRA/DGEF 2026, Eurostat EU-Wert Aug./Sep., Frontex Westbalkan/Ostgrenzen: keine neuen Veröffentlichungen.
- Kreta: weiter hohe Ankünfte, nur Tageswerte aus Küstenwache und Medien. UNHCR-Wochenwert steht aus.
- Grafiken: keine neuen amtlichen Werte gegenüber dem Stand vom 23.10. (Viminale 23.10. und GOV.UK 23.10. bereits enthalten), grafiken_daten.json unverändert.
- Bevölkerungs- und Demografiereferenz: keine neuen amtlichen Erhebungen oder Geburtenstatistiken, beide Dateien unverändert (Stand 20.10.2026).
Abschnitt
Offene Punkte für die nächste Ausgabe
- Niederlande: Woche 43 (26.10.). Spanien: Zweiwochenbericht des Innenministeriums (Stand 31.10.), Kanaren-Ankünfte.
- Griechenland: UNHCR-Wochenwert Kreta, mögliche Notmaßnahmen der Regierung.
- Notfallrahmen: Ergebnis der Ratsberatung. Ruanda/Return Hubs: amtliche Bestätigung, Wiener Konferenz 16./17.11. Nordisches Rückkehrzentrum: Rat Justiz und Inneres im Dezember.
- Eurostat August/September (EU-Wert, DE, ES, SE, PL). Frontex: neue Datentabelle mit Westbalkan und Ostgrenzen bis September.
- Frankreich: OFPRA/DGEF 2026. Deutschland: BAMF-Oktoberzahlen (Anfang November). UK: Wochenwerte ab 23.10.
Weiterlesen
- Entwicklung je Land – alle Einträge je Land aus allen Ausgaben
- Karte der Migrationsrouten und Diagramme – neueste amtliche Zahlen je Route
- Geburtenrate und Herkunft je Land – amtliche Demografie-Zahlen mit Bezugsjahr
- Quellenverzeichnis – alle verlinkten Quellen nach Herausgeber
- Archiv aller Ausgaben
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