SZENARIEN · STAND 24.10.2026
Szenarien: Bevölkerung nach Herkunft bis 2060
Wie würde sich der Anteil der Menschen mit Herkunft aus Ländern mit muslimischer Mehrheit entwickeln, wenn die Zuwanderung zurückgeht, gleich bleibt, zunimmt oder ganz endet? Eine offengelegte Modellrechnung für 8 Länder mit Zeitschiene 2026 bis 2060, verankert an amtlichen Daten und Vorausberechnungen.
8 von 14 Ländern berechenbar
Alle Länder: 2040 und 2060
Anteil der Bevölkerung mit Herkunft aus Ländern mit muslimischer Mehrheit nach der Definition des jeweiligen Landes, je Szenario. Die Ausgangswerte sind wegen unterschiedlicher Definitionen nur eingeschränkt zwischen Ländern vergleichbar; u = Ausgangswert ist eine Untergrenze (nur einzelne Herkunftsgruppen erfasst). Länder ohne geprüfte Ausgangszahl werden nicht geschätzt.
| Land | Start 2026 | 2040 Zunahme | 2040 Gleichbleibend | 2040 Rückgang | 2040 Keine Zuwanderung | 2060 Zunahme | 2060 Gleichbleibend | 2060 Rückgang | 2060 Keine Zuwanderung |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| DEDeutschland | 10,5 % | 16,7 % | 15,1 % | 13,5 % | 11,7 % | 23,6 % | 20,7 % | 17,3 % | 13,1 % |
| ATÖsterreich | 5,5 %u | 8,7 % | 8,0 % | 7,2 % | 6,4 % | 12,5 % | 11,0 % | 9,4 % | 7,3 % |
| CHSchweiz | nicht berechenbar – keine geprüfte Ausgangszahl (Lücke) | ||||||||
| FRFrankreich | 8,3 %u | 10,0 % | 9,6 % | 9,3 % | 8,9 % | 12,0 % | 11,2 % | 10,3 % | 9,4 % |
| BEBelgien | 8,8 % | 11,9 % | 11,2 % | 10,6 % | 9,8 % | 15,3 % | 14,0 % | 12,6 % | 10,9 % |
| NLNiederlande | 11,5 % | 16,6 % | 15,3 % | 13,8 % | 12,2 % | 22,1 % | 19,6 % | 16,6 % | 13,0 % |
| SESchweden | 8,9 % | 8,9 % | 8,7 % | 8,5 % | 8,3 % | 8,6 % | 8,2 % | 7,8 % | 7,3 % |
| DKDänemark | 6,1 % | 8,0 % | 7,5 % | 7,0 % | 6,5 % | 10,0 % | 9,1 % | 8,1 % | 6,9 % |
| NONorwegen | 7,1 % | 9,0 % | 8,6 % | 8,2 % | 7,8 % | 11,0 % | 10,3 % | 9,5 % | 8,5 % |
| UKVereinigtes Königreich | nicht berechenbar – keine geprüfte Ausgangszahl (Lücke) | ||||||||
| ITItalien | nicht berechenbar – keine geprüfte Ausgangszahl (Lücke) | ||||||||
| ESSpanien | nicht berechenbar – keine geprüfte Ausgangszahl (Lücke) | ||||||||
| GRGriechenland | nicht berechenbar – keine geprüfte Ausgangszahl (Lücke) | ||||||||
| PLPolen | nicht berechenbar – keine geprüfte Ausgangszahl (Lücke) | ||||||||
4 Szenarien · Basisjahr 2024
Die Annahmen
Ausgangspunkt ist die Netto-Zuwanderung (Zuzüge minus Fortzüge) im Jahr 2024, dem neuesten Jahr, für das Eurostat Zu- und Fortzüge nach Staatsangehörigkeit für alle berechneten Länder veröffentlicht. Jedes Szenario hält die Zuwanderung bis 2060 auf einem festen Vielfachen dieses Niveaus; die Zusammensetzung nach Herkunft bleibt gleich. Die Prozentsätze sind runde Annahmen, keine Vorhersage.
Faktor 1,5
Zunahme
+50 % gegenüber dem Niveau des Basisjahres. Zur Einordnung: In Deutschland lag der Wanderungssaldo 2023 rund 46 % über 2024 (Eurostat 722.752 zu 494.274); +50 % entspricht also etwa einer Rückkehr auf das Niveau von 2023.
Faktor 1,0
Gleichbleibend
Netto-Zuwanderung jedes Jahr so hoch wie im Basisjahr (neuestes Jahr mit Zu- und Fortzügen nach Staatsangehörigkeit für alle berechneten Länder).
Faktor 0,5
Rückgang
−50 % gegenüber dem Basisjahr. Zur Einordnung: In Deutschland sank die Nettozuwanderung 2025 laut Destatis um 45 % (430.000 → 235.000); die Asyl-Erstanträge in der EU lagen Januar bis Juli 2026 deutlich unter dem Vorjahr (Seite Grafiken). Der Rückgang entspricht in etwa der jüngsten Entwicklung.
Faktor 0,0
Keine Zuwanderung
Referenz: weder Zu- noch Fortzüge (wie die Null-Varianten von Eurostat, Destatis und Pew). Zeigt, wie sich der Anteil allein durch Geburten und Sterbefälle entwickeln würde.
8 Länder · Zeitschiene 2026–2060
Länder im Einzelnen
- Zunahme (+50 %)
- Gleichbleibend (Niveau 2024)
- Rückgang (−50 %)
- Keine Zuwanderung (keine Zu- und Fortzüge)
Je Land: Verlauf der vier Szenarien, Werte für die Stützjahre und – aufklappbar – alle Parameter mit Quelle, die Gesamtbevölkerung im Vergleich zu Eurostat und die alte Pew-Projektion.
DEModellrechnung 2026–2060
Deutschland
Start 2026: 10,5 % · 2060: Zunahme 23,6 % · Gleichbleibend 20,7 % · Rückgang 17,3 % · Keine Zuwanderung 13,1 %
Anteil der Bevölkerung mit Herkunft aus Ländern mit muslimischer Mehrheit (Einwanderungsgeschichte (selbst oder beide Elternteile seit 1950 eingewandert), nach Geburtsstaat; Bevölkerung in Privathaushalten (Mikrozensus 2025)). Modellrechnung, keine Prognose.
| Jahr | Zunahme | Gleichbleibend | Rückgang | Keine Zuwanderung |
|---|---|---|---|---|
| 2026 | 10,5 % | 10,5 % | 10,5 % | 10,5 % |
| 2030 | 12,4 % | 11,9 % | 11,4 % | 10,9 % |
| 2035 | 14,6 % | 13,6 % | 12,5 % | 11,3 % |
| 2040 | 16,7 % | 15,1 % | 13,5 % | 11,7 % |
| 2050 | 20,4 % | 18,1 % | 15,5 % | 12,5 % |
| 2060 | 23,6 % | 20,7 % | 17,3 % | 13,1 % |
Parameter, Vergleich & Quellen
- Ausgangsanteil
- 10,5 % – ≈ 8,70 Mio. ≈ 10,5 %, eigene Summe der von Destatis einzeln ausgewiesenen Geburtsstaaten; nicht einzeln ausgewiesene Länder fehlen (Stand 2025) · Quelle: Destatis, Einwanderungsgeschichte nach Geburtsstaaten, Stand 13.04.2026 (abgerufen 24.10.2026)
- Definition
- Einwanderungsgeschichte (selbst oder beide Elternteile seit 1950 eingewandert), nach Geburtsstaat; Bevölkerung in Privathaushalten (Mikrozensus 2025)
- Bevölkerung 1.1.2026
- 83.467.117 (Eurostat demo_gind, Datenstand 2026-09-30) · Quelle: Eurostat demo_gind, Bevölkerung am 1. Januar (API, abgerufen 24.10.2026)
- Zuwanderung (Basisjahr)
- Netto-Zuwanderung 2024 insgesamt 494.274, davon Staatsangehörige der Länder der Gruppe 262.906 (53 %) · Quelle: Eurostat migr_imm1ctz, Zuzüge nach Staatsangehörigkeit (API, abgerufen 24.10.2026) · Eurostat migr_emi1ctz, Fortzüge nach Staatsangehörigkeit (API, abgerufen 24.10.2026)
- Geburtenraten-Verhältnis
- 1,49 – Näherung: ausländische Frauen 1,778 / deutsche Frauen 1,197 (2025). Eine amtliche Geburtenrate nach Herkunftsland gibt es nicht; Eingebürgerte zählen als deutsch. Näherung · Quelle: Destatis GENESIS 12612-0010, Geburtenziffern nach Staatsangehörigkeit der Mutter (abgerufen 20.10.2026)
- Sterberaten-Verhältnis
- 0,48 – rohe Sterberate der außerhalb der EU Geborenen 5,8 ‰ / Gesamtbevölkerung 12,1 ‰ (2024; Näherung für den jüngeren Altersaufbau) · Quelle: Eurostat demo_macbc, Sterbefälle nach Geburtsland (API, abgerufen 24.10.2026) · Eurostat migr_pop3ctb, Bevölkerung nach Geburtsland (API, abgerufen 24.10.2026)
- Ohne Geburtenunterschied
- Gleichbleibend mit Verhältnis 1,00 statt 1,49: 2060 19,6 % statt 20,7 % (zeigt, wie viel vom Ergebnis an der Geburtenrate hängt).
- Nebenwert
- ohne Kasachstan und Kirgisistan (überwiegend Spätaussiedler) ≈ 8,6 %: Start 8,6 % → 2060 Zunahme 21,8 % · Gleichbleibend 18,7 % · Rückgang 15,2 % · Keine Zuwanderung 10,7 %
- Gesamtbevölkerung 2060
- Modell: Zunahme 99,5 Mio. · Gleichbleibend 91,5 Mio. · Rückgang 82,0 Mio. · Keine Zuwanderung 69,3 Mio. · EUROPOP2023 zum Vergleich: keine Migration 69,6 Mio., niedrige 79,0 Mio., Basis 84,3 Mio., hohe 89,8 Mio. · Quelle: Eurostat EUROPOP2023, proj_23ndbi: Geburten, Sterbefälle, Wanderungssaldo und Bevölkerung je Variante (API, abgerufen 24.10.2026)
- Pew 2017 (veraltet)
- Religionszugehörigkeit, Basis 2016: 6,1 %; 2050 ohne Migration 8,7 %, mittel 10,8 %, hoch 19,7 % – nur zur Einordnung
ATModellrechnung 2026–2060
Österreich
Start 2026: 5,5 % · 2060: Zunahme 12,5 % · Gleichbleibend 11,0 % · Rückgang 9,4 % · Keine Zuwanderung 7,3 %
Anteil der Bevölkerung mit Herkunft aus Ländern mit muslimischer Mehrheit (Geburtsland der Mutter, 1. und 2. Generation (Jahresdurchschnitt 2025, Privathaushalte)). Modellrechnung, keine Prognose.
| Jahr | Zunahme | Gleichbleibend | Rückgang | Keine Zuwanderung |
|---|---|---|---|---|
| 2026 | 5,5 % | 5,5 % | 5,5 % | 5,5 % |
| 2030 | 6,5 % | 6,2 % | 6,0 % | 5,8 % |
| 2035 | 7,6 % | 7,1 % | 6,6 % | 6,1 % |
| 2040 | 8,7 % | 8,0 % | 7,2 % | 6,4 % |
| 2050 | 10,7 % | 9,6 % | 8,3 % | 6,9 % |
| 2060 | 12,5 % | 11,0 % | 9,4 % | 7,3 % |
Der Ausgangswert erfasst nur Türkei, Afghanistan, Syrien und Irak (Untergrenze); die übrigen Länder der Liste stecken bei Statistik Austria in Ländergruppen. Entsprechend zählt das Modell nur die Zuwanderung aus diesen vier Ländern.
Parameter, Vergleich & Quellen
- Ausgangsanteil
- 5,5 % – nur Türkei + Afghanistan/Syrien/Irak ≈ 494.000 ≈ 5,5 % (eigene Rechnung) – Untergrenze: Bosnien, Kosovo, Iran, Eritrea, Nigeria u. a. stecken in Ländergruppen und fehlen (Stand 2025) Untergrenze · Quelle: Statistik Austria, Statistisches Jahrbuch Migration & Integration 2026 (PDF, abgerufen 20.10.2026)
- Definition
- Geburtsland der Mutter, 1. und 2. Generation (Jahresdurchschnitt 2025, Privathaushalte)
- Bevölkerung 1.1.2026
- 9.215.956 (Eurostat demo_gind, Datenstand 2026-09-30) · Quelle: Eurostat demo_gind, Bevölkerung am 1. Januar (API, abgerufen 24.10.2026)
- Zuwanderung (Basisjahr)
- Netto-Zuwanderung 2024 insgesamt 47.328, davon Staatsangehörige der Länder der Gruppe 13.338 (28 %). Zuwanderung nur aus Türkei, Afghanistan, Syrien, Irak gezählt – wie im Ausgangsanteil. Mit allen 53 Ländern der Liste: 21.011. · Quelle: Eurostat migr_imm1ctz, Zuzüge nach Staatsangehörigkeit (API, abgerufen 24.10.2026) · Eurostat migr_emi1ctz, Fortzüge nach Staatsangehörigkeit (API, abgerufen 24.10.2026)
- Geburtenraten-Verhältnis
- 1,97 – Afghanistan/Syrien/Irak 3,37 und Türkei 1,69, gewichtet mit 191.000 bzw. 303.000 Personen ≈ 2,34 (eigene Rechnung) / in Österreich geborene Frauen 1,19 (2025) · Quelle: Statistik Austria, Statistisches Jahrbuch Migration & Integration 2026 (PDF, abgerufen 20.10.2026)
- Sterberaten-Verhältnis
- 0,48 – rohe Sterberate der außerhalb der EU Geborenen 4,6 ‰ / Gesamtbevölkerung 9,7 ‰ (2024; Näherung für den jüngeren Altersaufbau) · Quelle: Eurostat demo_macbc, Sterbefälle nach Geburtsland (API, abgerufen 24.10.2026) · Eurostat migr_pop3ctb, Bevölkerung nach Geburtsland (API, abgerufen 24.10.2026)
- Ohne Geburtenunterschied
- Gleichbleibend mit Verhältnis 1,00 statt 1,97: 2060 9,8 % statt 11,0 % (zeigt, wie viel vom Ergebnis an der Geburtenrate hängt).
- Gesamtbevölkerung 2060
- Modell: Zunahme 10,9 Mio. · Gleichbleibend 10,1 Mio. · Rückgang 9,0 Mio. · Keine Zuwanderung 7,8 Mio. · EUROPOP2023 zum Vergleich: keine Migration 7,7 Mio., niedrige 9,0 Mio., Basis 9,5 Mio., hohe 10,1 Mio. · Quelle: Eurostat EUROPOP2023, proj_23ndbi: Geburten, Sterbefälle, Wanderungssaldo und Bevölkerung je Variante (API, abgerufen 24.10.2026)
- Pew 2017 (veraltet)
- Religionszugehörigkeit, Basis 2016: 6,9 %; 2050 ohne Migration 9,3 %, mittel 10,6 %, hoch 19,9 % – nur zur Einordnung
FRModellrechnung 2026–2060
Frankreich
Start 2026: 8,3 % · 2060: Zunahme 12,0 % · Gleichbleibend 11,2 % · Rückgang 10,3 % · Keine Zuwanderung 9,4 %
Anteil der Bevölkerung mit Herkunft aus Ländern mit muslimischer Mehrheit (Immigrés (im Ausland als Ausländer geboren) und Nachkommen (in Frankreich geboren, mind. ein Elternteil Immigré), INSEE-Ländergruppen, 2025). Modellrechnung, keine Prognose.
| Jahr | Zunahme | Gleichbleibend | Rückgang | Keine Zuwanderung |
|---|---|---|---|---|
| 2026 | 8,3 % | 8,3 % | 8,3 % | 8,3 % |
| 2030 | 8,8 % | 8,7 % | 8,6 % | 8,5 % |
| 2035 | 9,4 % | 9,2 % | 8,9 % | 8,7 % |
| 2040 | 10,0 % | 9,6 % | 9,3 % | 8,9 % |
| 2050 | 11,1 % | 10,5 % | 9,8 % | 9,2 % |
| 2060 | 12,0 % | 11,2 % | 10,3 % | 9,4 % |
Parameter, Vergleich & Quellen
- Ausgangsanteil
- 8,3 % – Maghreb + Türkei/Nahost, 1. und 2. Generation ≈ 5,73 Mio. ≈ 8,3 % (eigene Rechnung) – Sahelzone und weitere Länder südlich der Sahara fehlen (nur als Gruppen ausgewiesen) (Stand 2025) Untergrenze · Quelle: INSEE, Immigrés nach Geburtsland 2006–2025, 04.06.2026 (abgerufen 20.10.2026) · INSEE, Herkunft der Nachkommen 2025, 22.06.2026 (abgerufen 20.10.2026)
- Definition
- Immigrés (im Ausland als Ausländer geboren) und Nachkommen (in Frankreich geboren, mind. ein Elternteil Immigré), INSEE-Ländergruppen, 2025
- Bevölkerung 1.1.2026
- 69.112.309 (Eurostat demo_gind, Datenstand 2026-09-30) · Quelle: Eurostat demo_gind, Bevölkerung am 1. Januar (API, abgerufen 24.10.2026)
- Zuwanderung (Basisjahr)
- Netto-Zuwanderung 2024 insgesamt 175.393, davon Staatsangehörige der Länder der Gruppe 54.584 (31 %). Näherung: Eurostat weist für Frankreich Zu- und Fortzüge nicht nach Staatsangehörigkeit aus; der Anteil der Gruppe stammt aus den ersten Aufenthaltstiteln 2024 (31,1 % der Titel; ganze Länderliste: 51,8 %). Gegenprobe in den anderen Ländern: Der Anteil an den Titeln liegt meist über dem Anteil an der Netto-Zuwanderung.. Zuwanderung nur aus Maghreb, Türkei und den Ländern der Liste in Westasien gezählt – angelehnt an die INSEE-Gruppen „Maghreb“ und „Türkei/Nahost“; Abgrenzung des Nahen Ostens bei INSEE noch nicht gegengeprüft. Mit allen 53 Ländern der Liste: 90.848. Näherung · Quelle: Eurostat migr_imm1ctz, Zuzüge nach Staatsangehörigkeit (API, abgerufen 24.10.2026) · Eurostat migr_emi1ctz, Fortzüge nach Staatsangehörigkeit (API, abgerufen 24.10.2026) · Eurostat migr_resfirst, erste Aufenthaltstitel nach Staatsangehörigkeit (API, abgerufen 24.10.2026)
- Geburtenraten-Verhältnis
- 1,45 – Maghreb 2,51 und Türkei/Nahost 1,99, gewichtet mit 2,333 bzw. 0,461 Mio. Immigrés ≈ 2,42 (eigene Rechnung) / in Frankreich geborene Frauen 1,67 (2021, bereinigt um Geburten vor der Einwanderung) · Quelle: INSEE Première 1939, Fécondité des immigrées, 21.02.2023 (abgerufen 20.10.2026)
- Sterberaten-Verhältnis
- 0,85 – rohe Sterberate der außerhalb der EU Geborenen 8,0 ‰ / Gesamtbevölkerung 9,4 ‰ (2024; Näherung für den jüngeren Altersaufbau) · Quelle: Eurostat demo_macbc, Sterbefälle nach Geburtsland (API, abgerufen 24.10.2026) · Eurostat migr_pop3ctb, Bevölkerung nach Geburtsland (API, abgerufen 24.10.2026)
- Ohne Geburtenunterschied
- Gleichbleibend mit Verhältnis 1,00 statt 1,45: 2060 10,4 % statt 11,2 % (zeigt, wie viel vom Ergebnis an der Geburtenrate hängt).
- Gesamtbevölkerung 2060
- Modell: Zunahme 77,3 Mio. · Gleichbleibend 74,3 Mio. · Rückgang 70,6 Mio. · Keine Zuwanderung 66,8 Mio. · EUROPOP2023 zum Vergleich: keine Migration 66,1 Mio., niedrige 66,9 Mio., Basis 70,1 Mio., hohe 73,4 Mio. · Quelle: Eurostat EUROPOP2023, proj_23ndbi: Geburten, Sterbefälle, Wanderungssaldo und Bevölkerung je Variante (API, abgerufen 24.10.2026)
- Pew 2017 (veraltet)
- Religionszugehörigkeit, Basis 2016: 8,8 %; 2050 ohne Migration 12,7 %, mittel 17,4 %, hoch 18,0 % – nur zur Einordnung
BEModellrechnung 2026–2060
Belgien
Start 2026: 8,8 % · 2060: Zunahme 15,3 % · Gleichbleibend 14,0 % · Rückgang 12,6 % · Keine Zuwanderung 10,9 %
Anteil der Bevölkerung mit Herkunft aus Ländern mit muslimischer Mehrheit (Statbel-Herkunft (aktuelle und erste Nationalität der Person und erste Nationalität beider Eltern), 1.1.2026). Modellrechnung, keine Prognose.
| Jahr | Zunahme | Gleichbleibend | Rückgang | Keine Zuwanderung |
|---|---|---|---|---|
| 2026 | 8,8 % | 8,8 % | 8,8 % | 8,8 % |
| 2030 | 9,7 % | 9,5 % | 9,3 % | 9,1 % |
| 2035 | 10,9 % | 10,4 % | 10,0 % | 9,5 % |
| 2040 | 11,9 % | 11,2 % | 10,6 % | 9,8 % |
| 2050 | 13,7 % | 12,7 % | 11,6 % | 10,4 % |
| 2060 | 15,3 % | 14,0 % | 12,6 % | 10,9 % |
Parameter, Vergleich & Quellen
- Ausgangsanteil
- 8,8 % – Nordafrika + Westasien ≈ 1,04 Mio. ≈ 8,8 % (eigene Rechnung) – Türkei, Länder südlich der Sahara nicht trennbar und nicht enthalten; Westasien enthält auch nicht mehrheitlich muslimische Länder (Stand 1.1.2026) · Quelle: Statbel, Diversité selon l’origine, 11.06.2026 (abgerufen 20.10.2026)
- Definition
- Statbel-Herkunft (aktuelle und erste Nationalität der Person und erste Nationalität beider Eltern), 1.1.2026
- Bevölkerung 1.1.2026
- 11.955.308 (Eurostat demo_gind, Datenstand 2026-09-30) · Quelle: Eurostat demo_gind, Bevölkerung am 1. Januar (API, abgerufen 24.10.2026)
- Zuwanderung (Basisjahr)
- Netto-Zuwanderung 2024 insgesamt 62.826, davon Staatsangehörige der Länder der Gruppe 18.528 (29 %). Zuwanderung nur aus den Ländern der Liste in Nordafrika (Algerien, Ägypten, Libyen, Marokko, Tunesien, Sudan, Westsahara) und Westasien gezählt – wie im Ausgangsanteil (ohne Türkei). Mit allen 53 Ländern der Liste: 32.808. · Quelle: Eurostat migr_imm1ctz, Zuzüge nach Staatsangehörigkeit (API, abgerufen 24.10.2026) · Eurostat migr_emi1ctz, Fortzüge nach Staatsangehörigkeit (API, abgerufen 24.10.2026)
- Geburtenraten-Verhältnis
- 1,42 – Näherung: ausländische Nationalität 1,89 / belgische Nationalität 1,33 (2025). Eine Geburtenrate nach Herkunft veröffentlicht Statbel nicht. Näherung · Quelle: Statbel, Natalité et fécondité, 11.06.2026 (abgerufen 20.10.2026)
- Sterberaten-Verhältnis
- 0,40 – rohe Sterberate der außerhalb der EU Geborenen 3,8 ‰ / Gesamtbevölkerung 9,5 ‰ (2024; Näherung für den jüngeren Altersaufbau) · Quelle: Eurostat demo_macbc, Sterbefälle nach Geburtsland (API, abgerufen 24.10.2026) · Eurostat migr_pop3ctb, Bevölkerung nach Geburtsland (API, abgerufen 24.10.2026)
- Ohne Geburtenunterschied
- Gleichbleibend mit Verhältnis 1,00 statt 1,42: 2060 13,2 % statt 14,0 % (zeigt, wie viel vom Ergebnis an der Geburtenrate hängt).
- Gesamtbevölkerung 2060
- Modell: Zunahme 14,9 Mio. · Gleichbleibend 13,8 Mio. · Rückgang 12,6 Mio. · Keine Zuwanderung 10,9 Mio. · EUROPOP2023 zum Vergleich: keine Migration 10,7 Mio., niedrige 12,0 Mio., Basis 12,6 Mio., hohe 13,4 Mio. · Quelle: Eurostat EUROPOP2023, proj_23ndbi: Geburten, Sterbefälle, Wanderungssaldo und Bevölkerung je Variante (API, abgerufen 24.10.2026)
- Pew 2017 (veraltet)
- Religionszugehörigkeit, Basis 2016: 7,6 %; 2050 ohne Migration 11,1 %, mittel 15,1 %, hoch 18,2 % – nur zur Einordnung
NLModellrechnung 2026–2060
Niederlande
Start 2026: 11,5 % · 2060: Zunahme 22,1 % · Gleichbleibend 19,6 % · Rückgang 16,6 % · Keine Zuwanderung 13,0 %
Anteil der Bevölkerung mit Herkunft aus Ländern mit muslimischer Mehrheit (CBS-Herkunftsland (im Ausland Geborene nach eigenem Geburtsland, in den Niederlanden Geborene nach Geburtsland der Mutter, sonst des Vaters), 1.1.2026). Modellrechnung, keine Prognose.
| Jahr | Zunahme | Gleichbleibend | Rückgang | Keine Zuwanderung |
|---|---|---|---|---|
| 2026 | 11,5 % | 11,5 % | 11,5 % | 11,5 % |
| 2030 | 13,1 % | 12,6 % | 12,2 % | 11,7 % |
| 2035 | 14,9 % | 14,0 % | 13,0 % | 12,0 % |
| 2040 | 16,6 % | 15,3 % | 13,8 % | 12,2 % |
| 2050 | 19,6 % | 17,6 % | 15,3 % | 12,6 % |
| 2060 | 22,1 % | 19,6 % | 16,6 % | 13,0 % |
Parameter, Vergleich & Quellen
- Ausgangsanteil
- 11,5 % – 2.077.159 = 11,5 % (eigene Summe, alle 53 Länder der Liste); ohne Indonesien 9,5 % (Stand 1.1.2026) · Quelle: CBS StatLine 85384NED, Bevölkerung nach Herkunftsland, 1.1.2026 (abgerufen 24.10.2026)
- Definition
- CBS-Herkunftsland (im Ausland Geborene nach eigenem Geburtsland, in den Niederlanden Geborene nach Geburtsland der Mutter, sonst des Vaters), 1.1.2026
- Bevölkerung 1.1.2026
- 18.130.208 (Eurostat demo_gind, Datenstand 2026-09-30) · Quelle: Eurostat demo_gind, Bevölkerung am 1. Januar (API, abgerufen 24.10.2026)
- Zuwanderung (Basisjahr)
- Netto-Zuwanderung 2024 insgesamt 117.627, davon Staatsangehörige der Länder der Gruppe 56.169 (48 %) · Quelle: Eurostat migr_imm1ctz, Zuzüge nach Staatsangehörigkeit (API, abgerufen 24.10.2026) · Eurostat migr_emi1ctz, Fortzüge nach Staatsangehörigkeit (API, abgerufen 24.10.2026)
- Geburtenraten-Verhältnis
- 1,16 – Marokko 2,043 und Türkei 1,39, gewichtet mit 437.328 bzw. 479.880 Personen ≈ 1,70 (eigene Rechnung) / Herkunft Niederlande 1,467 (2025); deckt nur 44 % der Gruppe ab · Quelle: CBS StatLine 85730NED, Geburten und Fruchtbarkeit nach Herkunft (abgerufen 20.10.2026)
- Sterberaten-Verhältnis
- 0,61 – rohe Sterberate der außerhalb der EU Geborenen 5,8 ‰ / Gesamtbevölkerung 9,6 ‰ (2024; Näherung für den jüngeren Altersaufbau) · Quelle: Eurostat demo_macbc, Sterbefälle nach Geburtsland (API, abgerufen 24.10.2026) · Eurostat migr_pop3ctb, Bevölkerung nach Geburtsland (API, abgerufen 24.10.2026)
- Ohne Geburtenunterschied
- Gleichbleibend mit Verhältnis 1,00 statt 1,16: 2060 19,2 % statt 19,6 % (zeigt, wie viel vom Ergebnis an der Geburtenrate hängt).
- Gesamtbevölkerung 2060
- Modell: Zunahme 23,3 Mio. · Gleichbleibend 21,4 Mio. · Rückgang 19,4 Mio. · Keine Zuwanderung 16,3 Mio. · EUROPOP2023 zum Vergleich: keine Migration 16,1 Mio., niedrige 17,7 Mio., Basis 18,7 Mio., hohe 19,7 Mio. · Quelle: Eurostat EUROPOP2023, proj_23ndbi: Geburten, Sterbefälle, Wanderungssaldo und Bevölkerung je Variante (API, abgerufen 24.10.2026)
- Pew 2017 (veraltet)
- Religionszugehörigkeit, Basis 2016: 7,1 %; 2050 ohne Migration 9,1 %, mittel 12,5 %, hoch 15,2 % – nur zur Einordnung
SEModellrechnung 2026–2060
Schweden
Start 2026: 8,9 % · 2060: Zunahme 8,6 % · Gleichbleibend 8,2 % · Rückgang 7,8 % · Keine Zuwanderung 7,3 %
Anteil der Bevölkerung mit Herkunft aus Ländern mit muslimischer Mehrheit (nur im Ausland Geborene (Geburtsland), 31.12.2025 – in Schweden geborene Kinder zählen nicht zur Gruppe). Modellrechnung, keine Prognose.
| Jahr | Zunahme | Gleichbleibend | Rückgang | Keine Zuwanderung |
|---|---|---|---|---|
| 2026 | 8,9 % | 8,9 % | 8,9 % | 8,9 % |
| 2030 | 8,9 % | 8,9 % | 8,8 % | 8,7 % |
| 2035 | 8,9 % | 8,8 % | 8,7 % | 8,5 % |
| 2040 | 8,9 % | 8,7 % | 8,5 % | 8,3 % |
| 2050 | 8,8 % | 8,5 % | 8,2 % | 7,8 % |
| 2060 | 8,6 % | 8,2 % | 7,8 % | 7,3 % |
Weil in Schweden nur die 1. Generation zählt und die Netto-Zuwanderung aus diesen Ländern 2024 niedrig war (Eurostat: 6.498; 2023: 13.149), sinkt der Anteil in allen Szenarien: Sterbefälle und Fortzüge überwiegen. In Schweden geborene Kinder gehören nach der SCB-Definition nicht zur Gruppe.
Parameter, Vergleich & Quellen
- Ausgangsanteil
- 8,9 % – 946.733 im Ausland Geborene = 8,9 % (eigene Summe, nur 1. Generation) (Stand 31.12.2025) · Quelle: SCB, Folkmängd efter födelseland 2025 (abgerufen 24.10.2026)
- Definition
- nur im Ausland Geborene (Geburtsland), 31.12.2025 – in Schweden geborene Kinder zählen nicht zur Gruppe
- Bevölkerung 1.1.2026
- 10.605.529 (Eurostat demo_gind, Datenstand 2026-09-30) · Quelle: Eurostat demo_gind, Bevölkerung am 1. Januar (API, abgerufen 24.10.2026)
- Zuwanderung (Basisjahr)
- Netto-Zuwanderung 2024 insgesamt 29.748, davon Staatsangehörige der Länder der Gruppe 6.498 (22 %) · Quelle: Eurostat migr_imm1ctz, Zuzüge nach Staatsangehörigkeit (API, abgerufen 24.10.2026) · Eurostat migr_emi1ctz, Fortzüge nach Staatsangehörigkeit (API, abgerufen 24.10.2026)
- Geburtenraten-Verhältnis
- 1,09 – im Ausland geborene Frauen 1,52 / in Schweden geborene 1,40 (2025). Für den Anteil ohne Wirkung: Kinder zählen nach der schwedischen Definition nicht zur Gruppe. Näherung · Quelle: SCB, Diagrammdaten Prognose, Fruchtbarkeit nach Geburtsland (abgerufen 20.10.2026)
- Sterberaten-Verhältnis
- 0,39 – rohe Sterberate der außerhalb der EU Geborenen 3,4 ‰ / Gesamtbevölkerung 8,7 ‰ (2024; Näherung für den jüngeren Altersaufbau) · Quelle: Eurostat demo_macbc, Sterbefälle nach Geburtsland (API, abgerufen 24.10.2026) · Eurostat migr_pop3ctb, Bevölkerung nach Geburtsland (API, abgerufen 24.10.2026)
- Ohne Geburtenunterschied
- Gleichbleibend mit Verhältnis 1,00 statt 1,09: 2060 8,2 % statt 8,2 % (zeigt, wie viel vom Ergebnis an der Geburtenrate hängt).
- Gesamtbevölkerung 2060
- Modell: Zunahme 12,4 Mio. · Gleichbleibend 11,7 Mio. · Rückgang 11,0 Mio. · Keine Zuwanderung 10,3 Mio. · EUROPOP2023 zum Vergleich: keine Migration 10,3 Mio., niedrige 11,6 Mio., Basis 12,6 Mio., hohe 13,6 Mio. · Quelle: Eurostat EUROPOP2023, proj_23ndbi: Geburten, Sterbefälle, Wanderungssaldo und Bevölkerung je Variante (API, abgerufen 24.10.2026)
- Pew 2017 (veraltet)
- Religionszugehörigkeit, Basis 2016: 8,1 %; 2050 ohne Migration 11,1 %, mittel 20,5 %, hoch 30,6 % – nur zur Einordnung
DKModellrechnung 2026–2060
Dänemark
Start 2026: 6,1 % · 2060: Zunahme 10,0 % · Gleichbleibend 9,1 % · Rückgang 8,1 % · Keine Zuwanderung 6,9 %
Anteil der Bevölkerung mit Herkunft aus Ländern mit muslimischer Mehrheit (Einwanderer und Nachkommen nach DST-Definition (Nachkommen: in Dänemark geboren, kein Elternteil dänischer Staatsbürger und in Dänemark geboren), 1.7.2026). Modellrechnung, keine Prognose.
| Jahr | Zunahme | Gleichbleibend | Rückgang | Keine Zuwanderung |
|---|---|---|---|---|
| 2026 | 6,1 % | 6,1 % | 6,1 % | 6,1 % |
| 2030 | 6,7 % | 6,5 % | 6,4 % | 6,2 % |
| 2035 | 7,3 % | 7,0 % | 6,7 % | 6,4 % |
| 2040 | 8,0 % | 7,5 % | 7,0 % | 6,5 % |
| 2050 | 9,1 % | 8,4 % | 7,6 % | 6,7 % |
| 2060 | 10,0 % | 9,1 % | 8,1 % | 6,9 % |
Das Geburtenraten-Verhältnis liegt in Dänemark unter 1: Nichtwestliche Einwanderinnen bekommen 2025 im Schnitt weniger Kinder als Frauen dänischer Herkunft. Der Anteil wächst im Modell nur über Zuwanderung und den jüngeren Altersaufbau.
Parameter, Vergleich & Quellen
- Ausgangsanteil
- 6,1 % – 232.127 Einwanderer + 135.838 Nachkommen = 367.965 = 6,1 % (eigene Summe) (Stand 1.7.2026) · Quelle: Danmarks Statistik, Statistikbanken FOLK1C (abgerufen 20.10.2026)
- Definition
- Einwanderer und Nachkommen nach DST-Definition (Nachkommen: in Dänemark geboren, kein Elternteil dänischer Staatsbürger und in Dänemark geboren), 1.7.2026
- Bevölkerung 1.1.2026
- 6.025.603 (Eurostat demo_gind, Datenstand 2026-09-30) · Quelle: Eurostat demo_gind, Bevölkerung am 1. Januar (API, abgerufen 24.10.2026)
- Zuwanderung (Basisjahr)
- Netto-Zuwanderung 2024 insgesamt 32.257, davon Staatsangehörige der Länder der Gruppe 6.659 (21 %) · Quelle: Danmarks Statistik, Statistikbanken VAN1AAR/VAN2AAR, Zu- und Fortzüge nach Staatsangehörigkeit (abgerufen 24.10.2026)
- Geburtenraten-Verhältnis
- 0,93 – Näherung: nichtwestliche Einwanderinnen 1,381 und Nachkommen 1,598, gewichtet mit der Gruppe ≈ 1,46 (eigene Rechnung) / dänischer Herkunft 1,570 (2025) – also leicht unter 1 Näherung · Quelle: Danmarks Statistik, Statistikbanken FERT1 (abgerufen 20.10.2026)
- Sterberaten-Verhältnis
- 0,43 – rohe Sterberate der außerhalb der EU Geborenen 4,1 ‰ / Gesamtbevölkerung 9,6 ‰ (2024; Näherung für den jüngeren Altersaufbau) · Quelle: Eurostat demo_macbc, Sterbefälle nach Geburtsland (API, abgerufen 24.10.2026) · Eurostat migr_pop3ctb, Bevölkerung nach Geburtsland (API, abgerufen 24.10.2026)
- Ohne Geburtenunterschied
- Gleichbleibend mit Verhältnis 1,00 statt 0,93: 2060 9,2 % statt 9,1 % (zeigt, wie viel vom Ergebnis an der Geburtenrate hängt).
- Gesamtbevölkerung 2060
- Modell: Zunahme 7,5 Mio. · Gleichbleibend 7,0 Mio. · Rückgang 6,4 Mio. · Keine Zuwanderung 5,6 Mio. · EUROPOP2023 zum Vergleich: keine Migration 5,6 Mio., niedrige 5,8 Mio., Basis 6,2 Mio., hohe 6,6 Mio. · Quelle: Eurostat EUROPOP2023, proj_23ndbi: Geburten, Sterbefälle, Wanderungssaldo und Bevölkerung je Variante (API, abgerufen 24.10.2026)
- Pew 2017 (veraltet)
- Religionszugehörigkeit, Basis 2016: 5,4 %; 2050 ohne Migration 7,6 %, mittel 11,9 %, hoch 16,0 % – nur zur Einordnung
NOModellrechnung 2026–2060
Norwegen
Start 2026: 7,1 % · 2060: Zunahme 11,0 % · Gleichbleibend 10,3 % · Rückgang 9,5 % · Keine Zuwanderung 8,5 %
Anteil der Bevölkerung mit Herkunft aus Ländern mit muslimischer Mehrheit (Einwanderer (im Ausland geboren, beide Eltern im Ausland geboren) und in Norwegen geborene Kinder zweier Einwanderer, 1.1.2026). Modellrechnung, keine Prognose.
| Jahr | Zunahme | Gleichbleibend | Rückgang | Keine Zuwanderung |
|---|---|---|---|---|
| 2026 | 7,1 % | 7,1 % | 7,1 % | 7,1 % |
| 2030 | 7,7 % | 7,6 % | 7,4 % | 7,3 % |
| 2035 | 8,4 % | 8,1 % | 7,8 % | 7,5 % |
| 2040 | 9,0 % | 8,6 % | 8,2 % | 7,8 % |
| 2050 | 10,1 % | 9,5 % | 8,9 % | 8,2 % |
| 2060 | 11,0 % | 10,3 % | 9,5 % | 8,5 % |
Parameter, Vergleich & Quellen
- Ausgangsanteil
- 7,1 % – 277.653 Einwanderer + 119.957 in Norwegen Geborene = 397.610 ≈ 7,1 % (eigene Summe) (Stand 1.1.2026) · Quelle: SSB, Tabelle 09817, Einwanderer und in Norwegen Geborene mit Eltern aus dem Ausland (abgerufen 24.10.2026)
- Definition
- Einwanderer (im Ausland geboren, beide Eltern im Ausland geboren) und in Norwegen geborene Kinder zweier Einwanderer, 1.1.2026
- Bevölkerung 1.1.2026
- 5.627.400 (Eurostat demo_gind, Datenstand 2026-09-30) · Quelle: Eurostat demo_gind, Bevölkerung am 1. Januar (API, abgerufen 24.10.2026)
- Zuwanderung (Basisjahr)
- Netto-Zuwanderung 2024 insgesamt 34.109, davon Staatsangehörige der Länder der Gruppe 6.139 (18 %) · Quelle: Eurostat migr_imm1ctz, Zuzüge nach Staatsangehörigkeit (API, abgerufen 24.10.2026) · Eurostat migr_emi1ctz, Fortzüge nach Staatsangehörigkeit (API, abgerufen 24.10.2026)
- Geburtenraten-Verhältnis
- 1,19 – Näherung: Einwanderinnen aus Asien 1,65 und Afrika 2,04, gewichtet mit den größten Gruppen (Asien 210.600, Afrika 81.000) ≈ 1,76 (eigene Rechnung) / Gesamt-TFR 1,48 (2025); SSB weist nur Regionen aus Näherung · Quelle: SSB, Tabelle 12481, Fruchtbarkeit der Einwanderinnen nach Herkunftsregion (abgerufen 20.10.2026) · SSB, Tabelle 04232, Fruchtbarkeit (abgerufen 20.10.2026)
- Sterberaten-Verhältnis
- 0,31 – rohe Sterberate der außerhalb der EU Geborenen 2,5 ‰ / Gesamtbevölkerung 8,0 ‰ (2024; Näherung für den jüngeren Altersaufbau) · Quelle: Eurostat demo_macbc, Sterbefälle nach Geburtsland (API, abgerufen 24.10.2026) · Eurostat migr_pop3ctb, Bevölkerung nach Geburtsland (API, abgerufen 24.10.2026)
- Ohne Geburtenunterschied
- Gleichbleibend mit Verhältnis 1,00 statt 1,19: 2060 10,0 % statt 10,3 % (zeigt, wie viel vom Ergebnis an der Geburtenrate hängt).
- Gesamtbevölkerung 2060
- Modell: Zunahme 7,4 Mio. · Gleichbleibend 6,8 Mio. · Rückgang 6,0 Mio. · Keine Zuwanderung 5,2 Mio. · EUROPOP2023 zum Vergleich: keine Migration 5,1 Mio., niedrige 6,0 Mio., Basis 6,4 Mio., hohe 6,7 Mio. · Quelle: Eurostat EUROPOP2023, proj_23ndbi: Geburten, Sterbefälle, Wanderungssaldo und Bevölkerung je Variante (API, abgerufen 24.10.2026)
- Pew 2017 (veraltet)
- Religionszugehörigkeit, Basis 2016: 5,7 %; 2050 ohne Migration 7,2 %, mittel 13,4 %, hoch 17,0 % – nur zur Einordnung
Lücken
Nicht berechenbar
Für diese Länder fehlt auf der Seite Demografie eine geprüfte Ausgangszahl. Sie werden nicht geschätzt; zur groben Einordnung steht unten die (veraltete) Pew-Projektion von 2017.
- CHSchweiz: Keine geprüfte Summe der Bevölkerung mit Herkunft aus Ländern mit muslimischer Mehrheit (Seite Demografie: Lücke); außerdem keine EUROPOP-Werte in derselben Form genutzt. Nicht geschätzt.
- UKVereinigtes Königreich: Keine geprüfte Herkunftssumme (Zensus 2021 noch nicht gegengeprüft); Eurostat führt keine UK-Daten mehr. Nicht geschätzt.
- ITItalien: Keine amtliche Summe nach Herkunftsland (nur Staatsangehörigkeit; Eingebürgerte zählen als Italiener). Die ISMU-Schätzung ist keine Herkunftssumme. Nicht geschätzt.
- ESSpanien: Keine geprüfte Summe nach Herkunft aus Ländern mit muslimischer Mehrheit (Seite Demografie: Lücke); UCIDE ist eine Verbandsschätzung. Nicht geschätzt.
- GRGriechenland: Kein amtlicher Wert zum Migrationshintergrund und keine Geburtenrate nach Herkunft. Nicht geschätzt.
- PLPolen: Kein amtlicher Herkunftswert; der Anteil ist laut Pew 2020 unter 0,1 %. Nicht geschätzt.
Amtliche Vorausberechnungen
Einordnung
Die Gesamtbevölkerung hängt im Modell an Eurostat EUROPOP2023 (Datenstand 2026-05-13, Ausgangsjahr der Projektion 2022): Geburten- und Sterberaten je Jahr kommen aus den Varianten „keine Migration“, „niedrige Migration“, „Basis“ und „hohe Migration“. EUROPOP nimmt für 2030 zum Beispiel für Deutschland eine Netto-Zuwanderung von 249.628 (Basis) an, das Modell im gleichbleibenden Szenario 494.274. Abweichungen der Gesamtbevölkerung zu EUROPOP kommen daher vor allem aus der unterschiedlichen Zuwanderung. Nationale Vorausberechnungen (Destatis, INSEE) stehen zum Vergleich darunter; für das Vereinigte Königreich (ONS) wird keine genutzt, weil es nicht berechenbar ist.
| Land | EUROPOP keine Migration | EUROPOP niedrig | EUROPOP Basis | EUROPOP hoch | Modell Zunahme | Modell Gleichbleibend | Modell Rückgang | Modell Keine Zuwanderung |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| DEDeutschland | 69,6 | 79,0 | 84,3 | 89,8 | 99,5 | 91,5 | 82,0 | 69,3 |
| ATÖsterreich | 7,7 | 9,0 | 9,5 | 10,1 | 10,9 | 10,1 | 9,0 | 7,8 |
| FRFrankreich | 66,1 | 66,9 | 70,1 | 73,4 | 77,3 | 74,3 | 70,6 | 66,8 |
| BEBelgien | 10,7 | 12,0 | 12,6 | 13,4 | 14,9 | 13,8 | 12,6 | 10,9 |
| NLNiederlande | 16,1 | 17,7 | 18,7 | 19,7 | 23,3 | 21,4 | 19,4 | 16,3 |
| SESchweden | 10,3 | 11,6 | 12,6 | 13,6 | 12,4 | 11,7 | 11,0 | 10,3 |
| DKDänemark | 5,6 | 5,8 | 6,2 | 6,6 | 7,5 | 7,0 | 6,4 | 5,6 |
| NONorwegen | 5,1 | 6,0 | 6,4 | 6,7 | 7,4 | 6,8 | 6,0 | 5,2 |
DEBevölkerung am 31.12.
Destatis, 16. koordinierte Bevölkerungsvorausberechnung (11.12.2025)
- Variante 1 (G2-L2-W1): Wanderungssaldo 150.000 je Jahr: 2040: 79,48 Mio. · 2060: 72,21 Mio. · 2070: 68,73 Mio.
- Variante 2 (G2-L2-W2): 225.000 (2025) → 250.000 ab 2030: 2040: 81,24 Mio. · 2060: 76,71 Mio. · 2070: 74,69 Mio.
- Variante 3 (G2-L2-W3): 300.000 (2025) → 350.000 ab 2030: 2040: 82,99 Mio. · 2060: 81,21 Mio. · 2070: 80,65 Mio.
- Modellrechnung M1 (G2-L2-W0): keine Außenwanderung: 2040: 76,71 Mio. · 2060: 65,30 Mio. · 2070: 59,63 Mio.
- Modellrechnung M3 (Gk-Lk-Wk): Status quo, Wanderungssaldo 430.000 (Niveau 2024): 2040: 83,58 Mio. · 2060: 82,02 Mio. · 2070: 81,81 Mio.
Destatis rechnet mit 1,55 Kindern je Frau (G2) und moderat steigender Lebenserwartung (L2). Nettozuwanderung 2025: 235.000 (2024: 430.000).
Quelle: Destatis, 16. koordinierte Bevölkerungsvorausberechnung, Annahmen und Ergebnisse, 11.12.2025 (abgerufen 24.10.2026) · Destatis, Statistischer Bericht 16. koordinierte Bevölkerungsvorausberechnung 2024–2070, Tabelle 12421-b02 (XLSX, 11.12.2025, abgerufen 24.10.2026) · Destatis, Pressemitteilung Nr. 184 vom 01.06.2026: Nettozuwanderung 2025 mit 235 000 Personen (abgerufen 24.10.2026)
FRBevölkerung am 1.1.
INSEE, Projections de population 2026 (08.06.2026)
- Solde migratoire bas: +70.000 je Jahr: 2040: 68,17 Mio. · 2060: 64,00 Mio. · 2070: 60,93 Mio.
- Scénario central: +150.000 je Jahr: 2040: 69,73 Mio. · 2060: 67,77 Mio. · 2070: 65,89 Mio.
- Solde migratoire haut: +230.000 je Jahr: 2040: 71,29 Mio. · 2060: 71,54 Mio. · 2070: 70,84 Mio.
INSEE rechnet zentral mit 1,45 Kindern je Frau ab 2028.
Quelle: INSEE Première 2108, Projections de population à l’horizon 2070, 08.06.2026 (abgerufen 24.10.2026)
Vergleich · veraltet
Pew Research 2017
Nur zur Einordnung: Basisjahr Mitte 2016, Religionszugehörigkeit (nicht Herkunft), andere Methode (Kohorten-Komponenten-Modell mit Alter, Religionswechsel). Veraltet – nur zur Einordnung. „Ohne Migration“: keinerlei Zu- und Abwanderung ab 2016. „Mittel“: reguläre Migration wie 2010–2016, keine Flüchtlinge mehr. „Hoch“: Flüchtlingszuzug wie 2014 bis Mitte 2016 dauerhaft zusätzlich zur regulären Migration. Pew zählt Muslime (Religion), dieses Modell Herkunft – die Zahlen sind nicht direkt vergleichbar.
Quelle: Pew Research Center, Europe’s Growing Muslim Population, 29.11.2017 (abgerufen 24.10.2026) · Pew Research Center, Europe’s Growing Muslim Population, Gesamtbericht, Tabelle S. 30 (PDF, abgerufen 24.10.2026)
| Land | 2016 | 2050 ohne Migration | 2050 mittel | 2050 hoch |
|---|---|---|---|---|
| DEDeutschland | 6,1 % | 8,7 % | 10,8 % | 19,7 % |
| ATÖsterreich | 6,9 % | 9,3 % | 10,6 % | 19,9 % |
| CHSchweiz | 6,1 % | 8,2 % | 10,3 % | 12,9 % |
| FRFrankreich | 8,8 % | 12,7 % | 17,4 % | 18,0 % |
| BEBelgien | 7,6 % | 11,1 % | 15,1 % | 18,2 % |
| NLNiederlande | 7,1 % | 9,1 % | 12,5 % | 15,2 % |
| SESchweden | 8,1 % | 11,1 % | 20,5 % | 30,6 % |
| DKDänemark | 5,4 % | 7,6 % | 11,9 % | 16,0 % |
| NONorwegen | 5,7 % | 7,2 % | 13,4 % | 17,0 % |
| UKVereinigtes Königreich | 6,3 % | 9,7 % | 16,7 % | 17,2 % |
| ITItalien | 4,8 % | 8,3 % | 12,4 % | 14,1 % |
| ESSpanien | 2,6 % | 4,6 % | 6,8 % | 7,2 % |
| GRGriechenland | 5,7 % | 6,3 % | 8,1 % | 9,7 % |
| PLPolen | 0,0 % | 0,0 % | 0,2 % | 0,2 % |
Offengelegt
So rechnet das Modell
Jahresschritte vom 1. Januar 2026 bis zum 1. Januar 2060, zwei Gruppen: G = Bevölkerung mit Herkunft aus Ländern mit muslimischer Mehrheit (Liste: mehr als 50 % Muslime laut Pew 2020, 53 Länder und Gebiete), Ü = übrige Bevölkerung. Für jedes Jahr:
- Geburtenrate b und Sterberate m der Gesamtbevölkerung aus EUROPOP2023, passend zur Höhe der Zuwanderung im Szenario.
- Gruppe G hat die Geburtenrate r × bÜ und die Sterberate q × mÜ; die Raten der übrigen Bevölkerung sind so gewählt, dass die Summe wieder b bzw. m ergibt. r = Geburtenraten-Verhältnis (Seite Demografie), q = Sterberaten-Verhältnis (Eurostat).
- r und q nähern sich an 1 an: Der Abstand halbiert sich alle 25 Jahre. Der Abstand der Geburten- und Sterberaten der Gruppe zur übrigen Bevölkerung halbiert sich alle 25 Jahre (etwa eine Generation). Beleg für die Annäherung: In Frankreich hatten Töchter von Immigrées der Jahrgänge 1960–1974 im Schnitt 1,90 Kinder, Frauen ohne Migrationsbezug 1,86 (INSEE); in Deutschland sank die Geburtenrate ausländischer Frauen von 2,38 (2016) auf 1,78 (2025).
- Netto-Zuwanderung je Gruppe = Faktor des Szenarios × Wert des Basisjahres, jedes Jahr gleich.
- Neuer Bestand = alter Bestand + Geburten − Sterbefälle + Netto-Zuwanderung.
Vereinfachungen (beeinflussen das Ergebnis):
- Zwei Gruppen statt Altersjahre: Bevölkerung mit Herkunft aus Ländern mit muslimischer Mehrheit (nach der Definition des jeweiligen Landes) und übrige Bevölkerung. Keine Alters- oder Geschlechtsgliederung.
- Geburten- und Sterberaten der Gesamtbevölkerung stammen je Jahr aus Eurostat EUROPOP2023; zwischen den Varianten „keine“, „niedrige“, „Basis“ und „hohe Migration“ wird nach der Höhe der angenommenen Zuwanderung linear interpoliert, oberhalb von „hohe Migration“ gelten deren Raten.
- EUROPOP2023 wurde 2023 erstellt (Ausgangsjahr 2022) und nimmt höhere Geburtenraten an als zuletzt gemessen, z. B. für Deutschland 1,55 Kinder je Frau im Jahr 2030 (gemessen 2025: 1,32), für Frankreich 1,81 (2025: 1,56). Die Gesamtbevölkerung fällt dadurch eher zu hoch aus; auf den Anteil wirkt sich das nur wenig aus, weil beide Gruppen betroffen sind.
- Geburten: Die Gruppe hat eine um das Geburtenraten-Verhältnis höhere bzw. niedrigere Geburtenrate; der Altersaufbau (mehr Frauen im gebärfähigen Alter) ist nicht eigens berücksichtigt – das unterschätzt die Geburten der Gruppe eher.
- Sterbefälle: Grobe Altersstruktur über das Verhältnis der Sterberate der außerhalb der EU Geborenen zur Gesamtbevölkerung (Eurostat). Dieses Verhältnis gilt für die ganze Gruppe und nähert sich wie die Geburtenrate mit einer Halbwertszeit von 25 Jahren an 1 an.
- Kinder werden der Gruppe der Mutter zugerechnet, auch in späteren Generationen. Nationale Definitionen enden oft nach der 2. Generation (z. B. Deutschland, Österreich, Dänemark, Norwegen) – nach ihnen wäre der Anteil langfristig niedriger. Ausnahme Schweden: Dort zählt nur die 1. Generation, deshalb gehen Kinder der Gruppe in die übrige Bevölkerung über.
- Zuwanderung: Netto-Zuwanderung (Zuzüge minus Fortzüge) nach Staatsangehörigkeit, nicht nach Geburtsland; Eingebürgerte, die fortziehen, zählen bei der übrigen Bevölkerung. Die Zusammensetzung der Zuwanderung bleibt in jedem Szenario gleich; beide Gruppen werden mit demselben Faktor verändert.
- Keine Religionswechsel, keine Unterscheidung nach Religionszugehörigkeit innerhalb der Herkunftsgruppen.
Der Code steht in szenarien.py, alle Parameter mit Quelle und Stand in szenarien_daten.json; die Rechnung läuft bei jedem Build neu. Quellen zur Annäherung und zu den EUROPOP-Annahmen: INSEE Première 1939 (Bereinigung um Geburten vor der Einwanderung; abgeschlossene Kinderzahl der 2. Generation), 21.02.2023 (abgerufen 20.10.2026) · Destatis GENESIS 12612-0010, Geburtenziffern nach Staatsangehörigkeit der Mutter (abgerufen 20.10.2026) · Eurostat EUROPOP2023, proj_23naasfr: Annahmen zur Geburtenrate (API, abgerufen 24.10.2026)